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News          Letzte Änderung: 25.07.2010 

 
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Neues Bluegrass-Forum online


Parallel, jedoch unabhängig von der Munich BlueGrass Friends gründete Reinhard Becker aus Wetzlar das
BluegrassForum. Eine sehr lobenswerte Idee, jedoch auch ein Beleg dafür, dass es in der deutschen Bluegrass-Szene bisher an Vernetzung und Kommunikation mangelt. Das empfand Reinhard Becker wohl ganz ähnlich und heißt die Besucher u.a. mit folgenden Worten willkommen:

"Es ist (aber) festzustellen, daß die Bluegrass-Gemeinde recht zersplittert ist. Hie und da hat eine Band auf ihrer Webseite auch ein Forum, aber einen zentralen Anlaufpunkt scheint es nicht zu geben. Zeit, das zu ändern."


Das Forum bietet interessante Themen wie "Recording & Tabbing", eine Musiker-/Bandsuche oder etwa eine Instrumentenbörse. Somit ist es die optimale Ergänzung zu den Anstrengungen der Munich BlueGrass Friends. Man gelangt direkt über unsere Navigationsleiste dorthin. 

Schaut vorbei, tauscht Euch aus und vernetzt Euch weiter im Zeichen des Bluegrass!

Unser altes Bluegrass Forum wird hiermit geschlossen.

Wir danken Euch für die Beiträge.

Keep on Bluegrass

 

 

Service der

German Bluegrass Music Association

Bluegrass-Konzerte in Deutschland

Bluegrass-Konzerte "online" melden

Ab sofort können Bluegrass-Konzerte in Deutschland in einen Online-Kalender eingetragen und veröffentlicht werden. Um ihn nutzen zu können, muss ein beliebiges Passwort generiert werden, außerdem eine gültige E-Mail Adresse angegeben werden, welche aber nicht veröffentlicht wird. Über diese Zugangsdaten können die jeweiligen Termine nachträglich bearbeitet bzw. gelöscht werden. Bitte beachten: Die Adress-Angaben zum Ort der jeweiligen  Veranstaltung dürfen 50 Zeichen nicht überschreiten. Der Kalender ist ab sofort fester Bestandteil der Seitennavigation. Sollte er entsprechend frequentiert werden, kann die Rubrik "Konzerte In Deutschland" ggf. eingestellt werden.
Da es sich bei der GBMA um einen gemeinnützigen Verein, ohne große finanzielle Mittel handelt, kommt dieses Feature leider nicht komplett ohne Werbung aus. Diese ist bisher aber noch sehr dezent und sollte niemanden wirklich stören.



News vom 18.07.2010

Hier der offizielle Schlußbericht:

von

Bernhard Schormair

Präsident der Munich Bluegrass Friends e.V.

Auch das 2. Munich Bluegrass Festival

mit Sternritt war ein Riesenerfolg!

Strictly Bluegrass aus München - typischer geht Bluegrass einfach nicht... 

So blau ist Bluegrass im Bluegrass State Kentucky - und in Hallbergmoos rund um den Hausler Hof 

Wie heißt es so schön – nach dem Festival ist vor dem Festival.

Ja – es stimmt!

Das 3. Munich Bluegrass Festival 2011 ist schon gebongt,
für Anfang Juli 2011.

Rocky Creek - Bluegrass frisch aus der Philharmonie

Kein Wunder, dass die Organisatoren vom MBGF, dem Munich Bluegrass Friends e. V. und Veranstalter Hauslerhof, Hallbergmoos, schon wieder weiter planen, schließlich war auch das 2. Munich Bluegrass Festival 2010 wieder ein Riesenerfolg. 13 erstklassige Bluegrass Bands, eine Clogging Gruppe um Shooting Tanz Star Silvia Plankl mit 13 Tänzern und Tänzerinnen und Vorführungen junger und jüngster Musiker und Musikerinnen der Bluegrass Nachwuchsförderung konnten von den Top Moderatoren Joy Lindecke aus Texas / U.S.A., Uli Grube aus Otterfing und Herbert Klein und Bernhard Schormair aus München präsentiert werden.  

Nach 2009 wurde das Festival in 2010 bereits international auf gestellt. Als begnadete und bewährte Schirmherrin war wieder Angelika Torrie aus der Schweiz von der EBMA, der European Bluegrass Music Association im Einsatz. Neben Bands aus Deutschland hatten auch Formationen aus Österreich, Tschechien und Italien ihren Auftritt vor einem begeisterten und hochinteressierten Publikum. Applaus und Zugaben waren von Band zu Band kaum noch zu übertreffen. Überhaupt wurde das angebotene Programm von den Zuhörern als sehr abwechslungsreich und hochwertig empfunden. Verantwortlich im MBGF Team für die Bandauswahl, Bandbetreuung und dem Programmablauf war hier Emanuel Niklas, selbst Bluegrass Musiker bei „Strictly Bluegass“, der einen Super Job gemacht hat und vielfach gelobt wurde. Neben astreinem Bluegrass wurden auch musikalische Ausflüge Richtung irischer Musik, Folkmusik, Countrymusic und sogar bekannten Hits, aber im Bluegrass-Sound, dargeboten.

Von den Zuhörern und Zuhörerinnen gab es also viel Lob zu hören für die Musik, für das gesamte Programm, für die Organisation, für die Location und die Gastfreundschaft und gute Bewirtung durch das Hausler Hof Team. Hausler Hof Chef Sebastian (Wast) Hausler ist ja selbst Amerika, Countrymusic und Bluegrassmusic Fan.

Doch auch das Rahmenprogramm um das Munich Bluegrass Festival herum war wieder bemerkenswert. So waren die Sessions der Musiker beliebt und begehrt – hier wurde nach den Abendprogrammen noch jeweils bis 3 Uhr morgens weitermusiziert. Dann wurde das Camping Angebot bestens genutzt mit originalgetreuem Countryleben um einige Lagerfeuer.

Von den zahlreichen Sponsoren waren Geiger Cars München mit seinen "echten" amerikanischen Autos, der Oklahoma Saloon München, Bluegrass Musikunterricht Rupert Paulik, Tennessee Amerika Reisen, die GBMA German Bluegrass Music Association, ein Maß-Gitarrenbauer und die Pferdezeitung HUFGEFLÜSTER.EU als Aussteller vor Ort vertreten.   

Und natürlich wurde trotz der unglaublichen Sommer Hitze auch der ausgeschriebene Sternritt von den Wanderreitern gut angenommen. An jedem Tag waren genügend Pferde und Reiter anwesend. Am Samstag gab es sogar Pony Reiten mit Tatjana Pittroff, der bekannten und extremen Wanderreiterin der VFD, der Vereinigung der Freizeitreiter und –Fahrer Deutschland e. V.  Nur das geplante Kutschenfahrten musste wetterbedingt mit Rücksicht auf die Pferde abgesagt werden.

Überhaupt das Wetter – das war natürlich schon der Hammer – für alle Beteiligte. Das war doch das heißeste Wochenende seitdem bei uns Temperaturen gemessen und aufgezeichnet werden. Damit konnte niemand rechnen. Doch auch hier war ein erfrischender Lichtblick vom Veranstalter Hausler Hof geboten, neben mehreren Duschmöglichkeiten gab es da auch noch den angenehm kühlen Hausler Hof Badesee direkt am Hof.

Veranstalter und Organisatoren waren also rundum zufrieden mit dem Erfolg „ihrem“ 2. Munich Bluegrass Festival in 2010. Schließlich konnten auch die Besucherzahlen im Vergleich zum letzten Jahr weiter gesteigert werden. Geehrt hat die MBGFler/innen aus dem Vorstand um den Vorstandsvorsitzenden Bernhard Schormair der Munich Bluegrass Friends übrigens auch, daß im Rahmen des Festivals auch die Vorstandschaft der neugegründeten GBMA, der German Bluegrass Music Association, vertreten durch den Präsidenten Friedrich Hog, Vizepräsidentin Uli Grube, Schatzmeister Eberhard Finke vom Fachmagazin Bluegrass Bühne und dem musikalischen Berater Walter Fuchs, dem bekannten Countrymusic Fachmann und Radio Moderator und Initiator des Internationalen Bühler Bluegrass Festivals und Schriftführer Michael Zumstein ihre erste Vorstandssitzung abgehalten haben. Für zukünftige Festivals wurde dem MBGF von der GBMA bereits freiwillig Unterstützung zugesagt. Kein Wunder also, dass, wie eingangs schon geschrieben, für 2011 bereits ein neuer Festival Termin festgelegt wurde.

Zum Ausklang des Festivals hat Vorstandsvorsitzender Schormair sich noch bei den Bands und allen Mitwirkenden, Helfern, Sponsoren, der Schirmherrin und allen anderen Beteiligten bedankt bis hin zum Hauslerhof Team, natürlich auch bei seinen MBGF Vorstandskollegen: "Nur mit einem richtig gut zusammenarbeitenden Team, wie das mit den MBGF Vorstandskollegen/innen, kann man so ein musikalisches Happening in dieser Größenordnung ehrenamtlich überhaupt auf die Beine stellen!", sagte Schormair.          

Hufflüsterer Bernhard, der sich schon auf das nächste Festival wieder freut...

P.s. auf dem Festival waren für Foto und Film Profis bestellt. Es wird es also in absehbarer Zeit aufbereitetes Foto und Filmmaterial für alle geben, die das Bluegrass Highlight aus München leider nicht selbst miterleben konnten oder diese Aufzeichnungen als Erinnerung wünschen. Dieses wird präsentiert auf der Festival Homepage

www.munichbluegrassfestival.de

      

The Munich Mountain Ramblers

Silvia Plankl, links vorne, und ihre perfekten Tänzer und Tänzerinnen

Lambergrass - Bester Bluegrass made in Italy

Die Bluegrass Session Band "The BSB Band" mit Rupert Paulik und dem Auftritt seiner Musik Schülerin, der jüngsten Bluegrasserin des Festivals

Album - die Top Bluegrass Band aus Tschechien

The Farmers Breakfast Bluegrass Band, Bavaria

"Die spielen sogar schon vormittags gut gelaunt super Bluegrass"

Bluegrass Jam Session von der Strictly Bluegrass Band zusammen mit der Youngster Band Coolgrass vor dem Fernsehteam von München TV mit Moderator Christopher Griebel

Originalgetreue Kulisse - Original Trucks aus Amerika von Geiger Cars aus München

Auch typisch: Hufflüsterer Bernhard bei der Sternreiter Pferde Sichtung

      

Hier noch die Bands, die alle mitgewirkt haben, in der Reihenfolge des Programmheftes:

Uncle Sally

Farmers Breakfast Bluegrass Band

Silvia Plankl

Munich Mountain Ramblers

Strictly Bluegrass

The BSB Band, die Bluegrass Session Band

Album, Tschechien

Lambergrass, Italien

Carolina Rambler, Österreich

Rocky Creek

@home Bluegrass Band

Grey Fox, Österreich

Driftwood

Landfolk

Coolgrass

 


 

News vom 03.07.2010

Munich Bluegrass Festival

Music at the Farm

Wann: 09.07.10 - 11.07.10
Wo: 85399 Hallbergmoos
Strasse: Garchinger Weg 72


Vom 9. bis 11. Juli 2010 findet auf dem erlebnisreichen Hausler Hof in Hallbergmoos die zweite Auflage des Munich Bluegrass Festivals statt. Das Festival im idyllisch gelegenen Hallbergmoos mitten im Naturgebiet des Erdinger Moos wartet in diesem Jahr mit zahlreichen Attraktionen auf. 14 renommierte Bands der internationalen Bluegrass Szene, darunter 'Album' (CZ), 'Lambergrass' (IT), Grey Fox, Rocky Creek und Carolina Ramblers (alle AT) und diverse bekannte Münchener Bands wie u.a. die Bluegrass Session Band, Strictly Bluegrass oder die Farmers Breakfast Bluegrassband gastieren auf dem Eventhof im Münchener Norden. Die Festinitiatoren, der Verein der Munich Bluegrass Friends (MBGF), lassen zusammen mit dem Veranstalter Hausler Hof nicht nur für die Freunde der Bluegrass Musik keine Wünsche offen, sondern machen das 3 tägige Festival zu einem Erlebnis für die gesamte Familie. Live-Musik im Freien und in der gemütlichen Scheune des Hofes an allen drei Tagen, Freizeitreiter und Wanderreiter, die mit ihren Pferden per Sternritt von allen Richtungen anreiten und für echte, amerikanische Festival-Atmosphäre sorgen, Campen, ganztägige Bewirtung nach rustikaler, amerikanischer Art sowie eine Open Stage mit Musiksessions ergänzen das Festprogramm. Zum Toben auf dem weitläufigen Hof, Kutschfahrten und Ponyreiten sind insbesondere Kinder eingeladen und Fussball-WM Fans finden aus gegebenen Anlaß auch eine Fernsehmöglichkeit. Eröffnet wird die Veranstaltung wie schon im letzten Jahr am Freitag Nachmittag durch die Schirmherrin des Festivals Angelika Torrie. Angelika Torrie ist Präsidentin der European Bluegrass Music Association (EBMA, www.ebma.org) und Initiatorin der neu gegründeten, bundesweit tätigen Organisation German Bluegrass Music Association (GBMA, www.bluegrass-germany.de). Deren sechs aus der deutschen Bluegrass Szene stammenden Vorstandsmitglieder werden im Rahmen des Münchener Festivals ihre 1. offizielle Sitzung auf dem Hausler Hof abhalten.
 

Tickets sind an der Kasse des Hausler Hofs erhältlich und kosten:


10 Euro am Freitag (16 - 24 Uhr),
15 Euro am Samstag (11 - 24 Uhr) und
10 Euro am Sonntag (10 - 15 Uhr).


Das 3-Tagesticket kostet 25 Euro, ein 2-Tages-Pass 18 Euro. Alle Tickets beinhalten gleichzeitig den kostenlosen Shuttleservice zur S8 und Parking Lot Picking für alle drei Tage.

Bands:
Album, Strictly Bluegrass, Lambergrass, Marco Centemeri, Munich Mountain Ramblers, Farmers Breakfast, Grey Fox, Uncle Sally, LandFolk, Bluegrass Session Band, Carolina Ramblers, @ Home-Bluegrass Band, Driftwood, Cool Grass, Rocky Creek

Weitere Infos:

Website:
Munich Bluegrass Festival
 

 


 

News vom 22.05.2010

MBGF-Vorstandsmitglied

Uli Grube

ist Vizepräsidentin bei der

German Bluegrass Music Association

Vizepräsidentin: Uli Grube.

Kam durch beruflich bedingte Aufenthalte in USA und das Kennenlernen der Band The Permanent Cure zum Bluegrass. Nach und nach lernte sie die Musik der "Old Time Stars" kennen und lieben, wusste aber auch in den letzten Jahren immer mehr die moderne Richtung des Bluegrass, wie z.B. die Infamous Stringdusters, zu schätzen. Kam durch ihr Vorbild George Kaye zur Fiddle und lernte Rupert Paulik kennen, ihren heutigen Bluegrass Fiddle Lehrer. Durch ihn wurde sie Mitglied beim regional tätigen Verein, Munich Bluegrass Friends e.V. einem Vorreiter der GBMA in Deutschland. "Die Liebe zum Bluegrass ist die Motivation, gegen einige Vorurteile in Deutschland zu kämpfen, und sie lässt uns weitermachen", sagt Ulrike Grube, die nicht aufgibt, solange sie von einer Sache überzeugt ist.

Die erste Vorstandssitzung der GBMA wird im Rahmen des

2. Munich Bluegrassfestivals Mitte Juli in München stattfinden.

„Der Zweck des Vereins ist die kulturelle Förderung der Bluegrass-Musik in Deutschland durch Informationsaustausch, Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops, Konzerte sowie das Erteilen von Starthilfen für Bluegrass-Musiker und Veranstalter“.

Weitere Infos auf der Homepage der GBMA

http://www.bluegrass-germany.de/index.html

 

 


News vom 04.05.2010

Das Mekka der Country Music steht unter Wasser

Grand Ole Opry House in Nashville überflutet

nashville flut.jpg

Country-Musikern zerreißt es das Herz: Ihr Mekka, das Grand Ole Opry House in Nashville, steht unter Wasser. Nach starken Regenfällen trat der Cumberland River über die Ufer und überschwemmte die Stadt mitsamt dem Entertainment-Komplex, in dem die traditionsreiche Radiosendung zuhause ist. In der Grand Ole Opry aufzutreten, ist für Country-Musiker der Ritterschlag.

Entsprechend niedergeschmettert waren viele Stars der Branche, als sie von der Überflutung erfuhren. Vor allem sorgen sie sich um die Bühne: In der Mitte ist ein knapp zwei Meter messender Kreis aus Brettern eingelassen, die von der Bühne der früheren Spielstätte im Ryman Auditorium stammen. Hier schlägt für viele Fans das Herz der Country Music.

„Für jeden Country-Sänger gibt es nur einen Ort, an dem man einmal im Leben aufzutreten träumt, und das ist das Grand Ole Opry House“, weiß Blake Shelton aus Erfahrung. „In diesem Kreis aus Holz von der Ryman-Bühne zu stehen, ist für mich nie eine Selbstverständlichkeit. Die Geschichte und das Vermächtnis dieses Kreises ist ehrfurchtgebietend.“

„Heiliger Boden“

Dierks Bentley musste am Wochenende zum ersten Mal in seiner Karriere Auftritte absagen, weil sein Haus unter Wasser stand. Doch das ist nichts im Vergleich zum Konzertsaal, findet er. „Es hat uns alle getroffen“, sagt er. „Die ganze Stadt ist verwüstet. Aber die Grand Ole Opry betroffen zu sehen, das war wirklich ein Schlag für mich, sogar noch mehr als das Wasser in meinem eigenen Haus.“

Die Schäden am Konzertgebäude seien Gesprächsthema Nummer eins unter den Kollegen, berichtet der Musiker. Wie groß sie sind, war zunächst nicht abzusehen. Auf freigegebenen Pressefotos ist zu sehen, dass das Wasser fast einen Meter hoch steht. Die für diese Woche geplanten Shows wurden an andere Spielstätten verlegt. „Das Opry House ist heiliger Boden“, erklärte Shelton. „Wir müssen alle mithelfen, damit es bestehen bleibt.“

 

 

Ärmel hochkrempeln

Das Gebäude, in dem die Radio-Shows und auch andere Konzerte stattfinden, gehört zu einem Opryland genannten Hotel- und Entertainment-Komplex am Ufer des Cumberland. „Ich hatte meinen ersten Auftritt in Opryland“, erinnert sich der Sänger John Rich. „Es überschwemmt zu sehen, bricht mir das Herz. Ich bin sicher, die Welt der Country Music wird zusammenstehen und mithelfen, mit dieser Katastrophe fertig zu werden. Ich bin bereit, die Ärmel hochzukrempeln, sobald ich gerufen werde.“

Die Flut erwischte die Grand Ole Opry in den Vorbereitungen auf eine Feier zum 85. Geburtstag. Die Rundfunksendung wird seit 1925 aus Nashville übertragen. Seit 1974 findet sie im Opry House statt, mit einer Stippvisite jeden Februar im alten Domizil im Ryman Auditorium. Schon 1975 einmal mussten die Veranstaltungen wegen einer Überschwemmung in die Stadthalle ausweichen.

http://www.opry.com (AP)

verschiedene Musik-Organisationen in den USA haben aufgerufen, den Aufbau von Musik-City Nashville zu unterstützen
bzw. den "verarmten" Musiker in Nashville mit einer Spende unter die Arme zu greifen..

Weitere flood-Bilder über ganz Nashville und Tennessee:

http://www.flickr.com/search/show/?q=riverfront%20nashville&s=rec

Hier zu den Spendenaktionen:


http://www.bluegrassjournal.com/2010/05/10/american-federation-of-musicians-issues-call-for-donations-to-aid-musicians-with-flood-related-losses/


http://www2.grammy.com/MusiCares/NashvilleFloodRelief/

http://www.regonline.com/builder/site/default.aspx?EventID=821104

http://www.hon.org/HomePage/index.php/home.html

http://www.nashvilleredcross.org/index.asp?IDCapitulo=78T3Z2WSK0

 


News vom 19.04.2010

Einladung zum 12. Oldtime Meeting 2010

Wir treffen uns am *FREITAG, 7.5.10 ab 19 h im *Cafe Bar "am
Schlüter", Münchnerstr. 32, 85354 Freising, zur "Open Stage" mit
anschließender Session und sind am SAMSTAG, dem 8.5.10 den ganzen Tag
bei uns in der Streichholz-Schachtel, 85414 Wippenhausen!
 
Das Freitagstreffen ist öffentlich, das Samstagstreffen bei uns ist
privat, *nur für Musiker*, und erfordert eine Anmeldung unter:

 
 
www.oldtimemusic.de
 
Natürlich sind auch "Grenzgänger" aus der Bleurgass Musik herzich
willkommen!
 
Zur Open Stage am Freitag sind natürlich alle Zuhörer herzlich
eingeladen - Eintritt frei, Reservierungen (empfohlen) 08161 4594907 !
Für Musiker habe ich bereits reserviert!
 
 viele Grüsse
 
 Rudi

 


News vom 08.04.2010

Der Mandolinen- und Fiddlespieler Sam Bush ist offiziell mit dem Titel

"Father of Newgrass" ausgezeichnet worden.

http://bgdailynews.com/articles/2010/03/25/news/news3.txt


History form (wikipedia)

Sam Bush was exposed to country and bluegrass music at an early age through his father Charlie's record collection, and later by the Flatt & Scruggs television show. Buying his first mandolin at the age of 11, his musical interest was further piqued when he attended the inaugural Roanoke, VA Bluegrass Festival in 1965. As a teen Bush took first place three times in the junior division of the National Oldtime Fiddler's Contest in Weiser, ID. He joined guitarist Wayne Stewart, his mentor and music teacher during Sam's teen years, and banjoist Alan Munde (later of Country Gazette) and the three recorded an instrumental album, Poor Richard's Almanac, in 1969. In the spring of 1970, Bush attended the Fiddlers Convention at Union Grove, NC, and was inspired by the rock-flavored progressive bluegrass of the New Deal String Band. Later that year, he moved to Louisville and joined the Bluegrass Alliance. In the fall of 1971, the band dissolved and reformed as the New Grass Revival.

The New Grass Revival went through numerous personnel changes, with Bush remaining as the sole original member. Bassist and vocalist John Cowan joined in 1974, with banjo ace Béla Fleck and acoustic guitarist Pat Flynn being enlisted in 1981. From 1979 through 1981, the group toured with Leon Russell, opening the shows and backing Russell during his headlining set.

Beginning in 1980, Bush and Cowan periodically jammed with the Nashville-based Duckbutter Blues Band, whose other members were blues guitarist Kenny Lee, drummer Jeff Jones, and bassist Byron House. Bush recorded his debut solo album, Late as Usual, four years later. In 1989, Bush and Fleck joined Mark O'Connor, Jerry Douglas, and Edgar Meyer in an all-star bluegrass band, Strength in Numbers, at the Telluride Bluegrass Festival in Colorado. When the New Grass Revival dissolved in 1989, Bush joined Emmylou Harris' Nash Ramblers, touring and recording with Harris for the next five years.

In 1995, Bush worked as a sideman with Lyle Lovett and Bela Fleck's Flecktones. He formed his own band, featuring Cowan and ex-Nash Ramblers Jon Randall and Larry Atamanuick, shortly before recording his second solo album, Glamour & Grits, in 1996. He released his next album, Howlin' at the Moon, in 1998, with many of the same players and special guests, including Harris, Fleck and J. D. Crowe.

In the winter of 1997, Bush and the New Grass Revival reunited for an appearance on The Conan O'Brien Show as the backup band for Garth Brooks. On March 28, 1998, Bush's hometown of Bowling Green, KY, honored him with a special "Sam Bush Day" celebration.

Following Howlin' at the Moon in 1998, he released Ice Caps: Peaks of Telluride in 2000, which was a live recording. In 2004, Randall left Bush's band and Brad Davis (musician) took over harmony vocals and guitar duties.

In 2006, Bush released Laps in Seven. The release was significant because it marked the return of the banjo to Bush's recordings, performed by Scott Vestal. The guitarist, Keith Sewell, performed on the recording, but shortly after took a job with the Dixie Chicks. Bush sought a new guitarist for his recordings and road band and found Stephen Mougin.

In 2007, Bush released his first live concert DVD, titled On The Road. 2007 also marked the first time he had been chosen to host the International Bluegrass Music Association Awards.

In March of 2010, Legislation passed in Kentucky that officially named Bowling Green the "Birthplace of Newgrass" and Sam Bush the "Father of Newgrass." The Resolution, sponsored by Representative Jim DeCesare, passed the Kentucky Senate 37-0 on March 25th. It passed the House on March 3rd, 99-0.

Performance

As well as being an accomplished bluegrass vocalist, Bush also is an accomplished instrumentalist on guitar and fiddle winning title of National Fiddle champion at fifteen years of age. He was a founding member of the New Grass Revival and has been called a modern day Bill Monroe, or as Sam would tell . .

. . if Bill was the father of bluegrass then I could be the mother because Monroe would say: 'here comes that mother now!'

Sam, affectionately "Sammy", or "Mr. Entertainment", also recalls meeting Mr. Monroe as a young teen. After demonstrating his mandolin technique Monroe offered the advice: "stick to the fiddle".

With Byron House, March 27, 2007.

Sam is one of the main attractions at the annual Telluride Bluegrass Festival in Telluride, Colorado and plays the eight p.m. set on Saturday night as well as many guest appearances throughout the weekend. He is affectionately known as "The King of Telluride" for his perennial appearances there (and Emmylou Harris the "Queen of Telluride"). Sam did tour with Harris' band, The Nash Ramblers. Additional collaborations include recording and live performances with many virtuoso musicians and artists such as Doc Watson, Linda Ronstadt, Dolly Parton, Ann Savoy, Tony Rice, Peter Rowan, Russ Barenberg, David Grisman, Mark O Connor, Edgar Meyer, and importantly; "Strength in Numbers", a band consisting of Bela Fleck, Tony Rice, Mark O Connor, Edgar Meyer, Jerry Douglas, and Sam Bush.

Strength in Numbers was a collaboration born from jam sessions at the Telluride Bluegrass Festival. The music on their CD release entitled "The Telluride Sessions" was all instrumental and recorded live, showcasing the individual talent of each player and their ability to improvise. During recent years (2000-2008) there have been many variations of the Strength in Numbers band, also known as "Bluegrass Sessions", always including Jerry Douglas, (Dobro), and usually bassist Byron House, also from Bowling Green, KY. Other musicians include Gabe Witcher (fiddle), Brian Sutton (guitar), Tim O'Brien (fiddle, mandolin, guitar, vocals) and Darol Anger, (fiddle).

Sam Bush Band tours extensively, appearing at many small venues and large festivals such as the Strawberry Music Festival (Memorial Day and Labor Day), Rockygrass (late July), and every spring at the Americana Festival, Merlefest in Wilkesboro, North Carolina. Sam Bush is known as one of the liveliest performers at these festivals, and makes many guest appearances with the other artists.

 


 

News vom 18.03.2010

 

German Bluegrass Music Association

steht vor ihrer Gründung

Weitere Infos auf der Homepage der GBMA

http://www.bluegrass-germany.de/index.html

 


News vom 11.02.2010

 

 

There is a collection of great photos on the

www.bluegrass-buehl.de website.

 


News vom 21.01.2010

 

Im WDR5 war eine Sendung über das "Banjo".

Wer diese versäumt hat, kann das ganze nochmals live online hier hören:
 

http://www.wdr5.de/sendungen/ausgewaehlt/s/d/20.01.2010-23.10/b/-8737f71080.html

Herb


News vom 10.12.2009
 

Bluegrass Jamboree, Amerikahaus, 09.12.09

Festival of Bluegrass & Americana Music 2009 mit den Bands:

Steep Canyon Rangers (USA), Beverly Smith & Carl Jones (USA) und The Toy Hearts (GB)

 

Beverly Smith & Carl Jones
 

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Ein grenzenlos sympathisches Duo, das die Two-Part-Harmonies im Stil der Carter Family, Delmore Brothers usw. perfekt zelebrierte. Ich kannte sie nicht und muss sagen, als Warm-Up für die anderen Bands vom Veranstalter bestens ausgesucht. Die beiden Old-Timer lieferten „Heartfelt-Music“ an der alles stimmte, passte und man wünschte sich nach Galax, Virginia, dem Mekka der Old-Time Fiddler, als Carl und Beverly bluesige Old-Time-Fiddle-Tunes zu Gehör brachten, die sie in Galax die ganze Nacht hindurch mit anderen Musikern bei der Fiddle Convention immer spielen. Klasse.



The Toy Hearts
 

P1000288_klein.jpg 

Bei dieser Band haben sich bei mir die Geister geschieden. Einerseits boten sie wirklich ausgezeichnete Grassroots-Music (als "Bluegrass" würde ich nicht alles bezeichnen, was sie machen) mit überraschend kompetenten und energiegeladenen Flatpicking-Solis von Hanna Johnson (jung, keine 25 Jahre, ledig, weiblich, attraktiv, Tony Rice und Django Reinhardt Fan). Andererseits haben mir viele Dinge weniger bis gar nicht gefallen.

Nur einige Beispiele:

Die Mando-Spielerin trat auf im kürzesten Minikleid der Welt, an dem sie laufend rumzupfte, offenbar fühlte sie sich darin nicht wohl und wollte nicht fast nackt auf der Bühne stehen. Sie glänzte durch freche, etwas übertrieben selbstbewusste "englische" Ansagen, laute Gesangsstimme tendenziell im Stile der Dieter Bohlen DSDS Casting Girls, keine Mando Solos.

Die Gitarristin wollte ebenfalls alles auf einmal abräumen und dem Publikum zeigen, dass sie einmal wie Django Reinhardt und dann beim nächsten Lied wie Tony Rice spielen kann, was nur wenige überzeugend hinkriegen. Ich hätte mir auch bei dieser Dame mehr Bescheidenheit gewünscht.

Die beiden Ladies „hampelten“ den ganzen Set durch mit ihren Instrumenten in der Hand beim Spielen vor den Mikros herum. Hüpfende Tanz-Moves und gleichzeitig Bluegrass ernsthaft auf hohem Niveau spielen, das passt für mich nicht zusammen. Der Duo-Gesang der Girls erinnerte mich eher an Disco-Pop als an Down-Home-Bluegrass-Harmonies (siehe oben bei Smith/Jones).


Aber die Mädels sind ja erst 20 oder so, also noch jung. Wenn sie bei der laufenden Tour einmal bei den Steep Canyon Rangers zuschauen wie es gemacht wird, und das aufnehmen, dann kommen die sicher noch mal groß bis ganz groß raus. 

Überzeugend war allerdings der Papa der Girls am Banjo und Dobro.



Steep Canyon Rangers

 

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Wenn ich bei den Toy Hearts eine Menge Text brauchte um einigermaßen zu beschreiben, warum deren Musik mein Bluegrass Herz leider nicht erreicht hat, reichen mir bei der Top-Band des Abends wenige Sätze.

Die Amis würden sagen: "Kick Ass"-Bluegrass in Perfektion. Keine Mätzchen. Power. Hard Driving. Kompakter Sound, Klasse-Solisten (Geiger, Mando). Super kleine Dynamik-Gags (auf Kommando gehen alle bis auf einen Musiker 2 Meter von den Mikros weg, spielen kaum hörbar leise weiter um dann auf den Punkt wieder am Mikro zu sein und Gas zu geben). Zwei Welt-Klasse 4-Part-Harmony Gospels a cappella dargeboten rundeten den Auftritt der Steep Canyon Rangers als Highlight des Abends ab.

Die Band scheint in Höchstform zu sein, und für mich ist das was ich hier gehört und gesehen habe die Messlatte, die erreicht werden muss von allen anderen ambitionierten Bluegrass Bands aus der „zweiten oder dritten Liga“, wenn sie um den Aufstieg mitspielen wollen.

Dies ist mein persönlicher Eindruck, der ist natürlich nicht repräsentativ. Beim Pausen-Gespräch fanden andere Besucher die englischen „Disco-Girls“ wirklich klasse.

(E.N)

 


 

News vom 23.11.2009

Der Banjospieler Allen Shelton verstarb letztes Wochenende im Alter von 73 Jahren an Leukämie.
Er war bekannt für seinen "bouncigen" Banjostil und long-time Mitglied der Gruppe Jim & Jesse's Virgina Boys.
Das Banjospielen lernte er bereits in den frühen Jahren seiner Jugend.
Ende der 50er Jahre tourte er mit Jim Eanes und Mac Wiseman durch die Lande, später mit Jim & Jesse.
Das 1977 von Rounder Records veröffentliche Solo-Album "Shelton Special" zählt bei vielen Banjopickern als Meilenstein im progressiven Banjospiel.
 


http://blogs.tennessean.com/tunein/2009/11/22/allen-shelton-bluegrass-banjo-player-dies-at-73/
 

VG,
Herb

 


News vom 21.11.2009

Trio Tonage
am Mittwoch, 25.11.2009 ab 20.00 Uhr
im

Oklahoma Country Saloon
Schäftlarnstr. 156 Tel. 089/7234327
 


Trio Tonage ist das ambitionierte Projekt von drei Top-Musikern aus der Region Nürnberg-Erlangen. Es sind dies Heinrich Filsner, die Macht am Kontrabass, die der Musik ein echtes Donnergrollen verleihen kann. Obi Barthmann am 5-String-Banjo, der beweist, dass ein Banjo viel mehr kann als nur Countrymusik. Er spielt wie ein Teufel, komponiert wie ein Engel und bringt E-Gitarristen regelmäßig zum Staunen. Und last but not least ist da Frontmann Florian Baessler. Aus seiner Feder stammen die Folk-Popsongs, die das Trio auch im Programm hat – neben Perlen der Musikgeschichte in bislang ungehörten Versionen.
Und das alles gibt es nun auch auf der Debüt-CD "Time".
 


News vom 16.11.2009

09.12.2009
81675 München, Amerikahaus, 20:00
VVK: 089-54818181
www.club2.de

Bluegrass ist eine äußerst mitreißende, virtuose amerikanische Folk Musik, die auf besten und meist wertvollen akustischen Instrumenten gespielt und überwiegend mehrstimmig gesungen wird. Sie erschloss sich in den letzten Jahren einer stetig wachsenden Zuhörerschaft nicht nur in den USA quer durch alle Generationen, sondern befindet sich auf einem weltweiten Siegeszug - mehr als tausend jährliche Bluegrass Festivals und ungezählte Konzerte sprechen eine deutliche Sprache. Als Alternative zu den elektronisch generierten Pop-Klängen entdecken viele junge Musikliebhaber zum ersten Mal den Charme guter handgemachter Tonerzeugung. Der Coen Brothers Film "O Brother where art thou?" war der erste Mainstream-Film mit einem Bluegrass/Americana Soundtrack und bereitete durch seinen Kultstatus den Boden. Kein Wunder, dass etwa Led Zeppelin Sänger Robert Plant und Bluegrass Queen Alison Krauss kürzlich ein erfolgreiches Album aufnahmen und sich Bruce Springsteen auf seiner CD mit Pete Seeger Songs von Geigen und Banjos begleiten ließ. In Europa steigt die Zahl der Fans stetig an, die Tourneen einzelner Bands verzeichnen wachsende Besucherzahlen. Zeit also, auch in Europa mit einer regelmäßigen "Werkschau" in Form der jährlichen Festival-Tournee Bluegrass Jamboree! zu beginnen und Bluegrass und seine Wurzeln vorzustellen.

Die BluegrassjamboreeTour 


 

News vom 20.10.2009

European Bluegrass Blog

EBMA uses this way of communication to pass on useful information in a timely way. It's all about Bluegrass Music in Europe, EBMA's European World of Bluegrass (EWOB) and other Bluegrass related issues. Messages to the European Bluegrass Blog may be addressed to blogebma.news [at] blogger [dot]com.

Tuesday, 20 October 2009

Successful 1st Munich BlueGrass Festival

    Night Run in action!


Last weekend I spent at an amazing event, which had invited me as their patron: The
Munich BlueGrass Friends e.V., a registered association formed by 10 enthusiastic people, mostly bluegrass musicians, in June 2008. The first edition of their Munich BlueGrass Festival on 16/17 October was an extremely pleasant experience of great hospitality, an amazing pool of local bands aged 9 - ??, with only three bands out of eleven coming from outside Munich, one of which from Salzburg Austria, Grey Fox, could be heard on Friday night, lined in a programme with Cool Grass, a teen/twens band, Strictly Bluegrass and a double set by Rüdiger Helbig & Huckleberry Five, who also featured clogging by Silvia Plankl - which made a pretty dynamic contrast to the rest of the programme.
The association is focusing on making Bluegrass music better known in the Munich area and in addition they raise money to support young bluegrass musicians by paying part of their music lessons. This programme is carefully set up and highly successful, as could be heard on Saturday with the Girlie Band, consisting of girls aged 9-11 and supported by their dedicated teacher
Rupert Paulik: check out the little sequence I took (well, it sounds much better of course than my video recorder allowed!).


Cool Grass showed the best of their talent, when they performed again on Saturday afternoon they challenged themselves even with an Alison Krauss song but delivered extremely well.
Rolling Hills and Munich Mountain Ramblers were created through so called "Band Workshops" offered by Rupert Paulik already some years ago, and did really well on stage: Their repertoire streched from traditional into pop music and back, delivered in a highly professional manner. All aspects from stage presence to musical skill were well trained and all went down easily.

The programme continued with Strictly Bluegrass and closed with a double set by Night Run
from the Karlsruhe area. They did a phantastic show featuring new and traditional material, their gospels were awesome and their music pure enjoyment - a worthy closing act. As they were the only band with a single mic-setup the sound engineer was challenged at first. This problem however was solved in the break and the closing sequence was a brilliant and most enjoyable finish to the festival.
In the end, enough tickets were sold to pay for the event, some additional money was raised for the Bluegrass Youth Foundation, audience and musicians went home happy and the organisers are already thinking of the next edition to be held 26/27 June 2010!
Congratulations to this successful team!

Angelika Torrie

 


 

 

 

3. Banjo Camp Munich – Pick Your Passion


 

Was für ein Wochenende! Was für ein Lebensgefühl! Vom 9. bis 11. Oktober fand das 3. Banjo Camp Munich statt. In idyllischer Umgebung im oberbayerischen Voralpenland trafen sich 46 Banjo- und 11 Guitar-Picker und erlebten ein unvergessliches Musik-Camp im Aktivhotel Aschau/Nähe Chiemsee direkt vor der Kampenwand. Ein Wochenende, an dem die Hobby-Musiker aus Deutschland, Dänemark, Italien, Österreich und der Schweiz in geselliger Camp-Atmosphäre Banjo- und Gitarren-Größen erleben durften und großes Zusammenge­hörigkeitsgefühl unter Gleichgesinnten genießen konnten.

Auch in diesem Jahr engagierte Adiaha Bürkmiller, Organisatorin des von ihr im Jahr 2007 ins Leben gerufenen Banjo Camp Munich, wieder Weltklasse-Musiker mit viel Workshop- und Camp-Erfahrung aus den USA, England und Deutschland, um den TeilnehmerInnen ein abwechslungsreiches, überzeugendes und authentisches Programm mit unterschiedlichsten Lehrmethoden bieten zu können. In Gruppen von 10-12 Teilnehmern konnten die Bluegrass-Liebhaber ihren Vorbildern auf die Finger schauen und in intensiven Workshops ihr Instrument kennenlernen.

 

Mit Rüdiger Helbig (D), Ned Luberecky (USA), Charles Wood (USA), John Dowling (UK) und Stefan Auer (D) konnte sie Profis verpflichten, die nicht nur durch ihr erstklassiges, virtuoses Banjo- bzw. Gitarrenspiel und ihre wohl strukturierten, praxisnahen und frischen Kurse faszinierten, sondern die mit den Bluegrass-Begeisterten auch bis tief in die Nacht zusammen saßen und musizierten, über das gesamte Wochenende für Fragen rund ums Instrument offen waren, und sie mit ihren Entertainer-Qualitäten zum Lachen brachten.

Nicht zuletzt das Konzert von Huckleberry 5 am Samstag Abend in Traunreut, zu dem die über 70 Camp-Teilnehmer mit 2 Reisebussen chauffiert wurden, war ein Erlebnis der Sonderklasse. Die vier Weltklasse-Banjo-Spieler gaben ihr Können in einer Art und Weise zum Besten, dass die bis auf den letzten Platz ausverkaufte Theaterfabrik vor Begeisterung bebte.

Ein ausgesprochen gelungenes Wochenende ging am Sonntag zu Ende und ein bisschen traurig waren wohl alle, als sie sich nach dem letzten Akt, dem „Spielen mit Band“ und dem lustigen Gruppenfoto voneinander verabschiedeten und wussten, dass sich die meisten von ihnen vermutlich erst in einem Jahr wieder treffen würden. Den Flair, der über dem Banjo Camp Munich in Aschau hing, werden wohl viele so schnell nicht vergessen.

 

Termin 4. Banjo Camp Munich / Pick-Your-Passion-Camp 2010

(künftig für Banjo, Gitarre, Dobro, Mandoline):
1. – 3. Oktober 2010

Lehrer, die bereits für 2010 im Gespräch sind:
Bill Evans, Pete Wernick, Jack Hatfield, Ross Nickerson, Janet Beazley, Rob Ickes

Information und Anmeldung:
Adiaha Bürkmiller, +49-176-23 64 07 02,
banjocamp@gmx.de, www.banjocamp.de.

 


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